wie geht’s dir gerade? Wagst du es dich ab und zu auf dein Kissen zu setzen oder alleine eine Runde spazieren zu gehen? Oder weigert sich etwas in dir?
Ich liebe meinen Meditationsplatz, achtsame Schritte oder eine bewusste Tasse Tee, doch wenn es mir nicht gut geht oder Zweifel, Ängste, Sinnlosigkeit mich plagen, kreise ich um mein
Meditationskissen, wie ein Tier um ein Loch. Ich sehe, wie es fast schon blinkt und mir zuflüstert:
„Komm‘ lass dich nieder
– begegne dir selbst –
hier findest du,
was du gerade brauchst und sucht.“
– begegne dir selbst –
hier findest du,
was du gerade brauchst und sucht.“
Doch ein Teil in mir, möchte so viel lieber zum noch lauter schreienden Handy greifen, den Aufgaben auf der To-Do-Liste nachgehen oder Hausarbeit erledigen.
Wie geht es dir damit?
Kennst du diesen Widerstand, dir selbst zu begegnen, wenn es gerade nicht friedlich in dir ist?
Kennst du den ersten Impuls, die vermeintliche Lösung oder Ablenkung im Außen zu suchen?
Die gute Nachricht:
– Der Widerstand gegen diese Gefühle ist so viel schmerzhafter als die Gefühle selbst.
– Das Wegdrücken/Nicht-Haben-Wollen hält sie in deinem System fest.
– Es braucht nur den Mini-mutigen-Schritt:
- Hinsetzen oder in der Natur ein paar Schritte gehen.
- Deinen Atem und den Körper spüren – damit schaltest du die Lampe der Achtsamkeit ein.
- Und jetzt „Yeah, ich bin nun bereit für euch! – zeigt euch – fließt durch meinen Körper – ich fühle euch und verstecke mich nicht mehr in der Geschichte.“
P.S.
Mittwochs treffen wir uns um 19.30 Uhr zur Meditationsrunde (im Moment per Zoom) und begegnen dem, was gerade in uns ist. Magst du dabei sein? Hier findest alle Infos
Oder komm‘ ins online.achtsamkeitszentrum: hier findest du rund um die Uhr hilfreiche Impulse, Meditationen und eine Gemeinschaft. Hier findest du alle Infos und kannst dich anmelden.